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Eine Amalgamvergiftung?

Zwischen dem Legen einer Amalgamfüllung und der Diagnose einer Vergiftung liegen oft viele Jahre. Den einen trifft es härter, den anderen schwächer.
Und manche scheinbar gar nicht. Das ist vor allem abhängig von der Funktionstüchtigkeit
des Immunsystems, des Entgiftungsmechanismus, der Lebensweise, Ernährung und der Umweltbelastung. Bei den meisten Menschen schaffen es die konstanten
Quecksilberdosen, den Körper früher oder später aus dem Gleichgewicht zu werfen.
Man fühlt sich müde und erschöpft, hat ab und an Kopfweh. Aber man gewöhnt sich daran, schiebt die Symptome vielleicht aufs Alter. Das Gedächtnis läßt einen immer öfter im Stich.
Der Hausarzt stellt irgendwann einen Leber- oder Gallenschaden fest - die Behandlung erfolgt nur symptomatisch. Allergien treten plötzlich auf oder Gelenkschmerzen. Und wer ahnt schon, daß die Zähne daran schuld sein könnten? Nur zu oft wird man vorschnell in die "Psycho-Kiste" gesteckt.
Kritiker schätzen, daß ein Großteil unserer psychisch Kranken lediglich vergiftet sind. Vergiftungsverdächtig sind im Prinzip alle Patienten, die bei ärztlichen Behandlungen therapieresistent sind. Oder bei denen auch der Psychiater nicht weiterweiß. Sie müssen nicht einmal Amalgamfüllungen selbst tragen. Vielleicht liegt eine Vergiftung durch die Plomben der Mutter vor. Oder die Zähne wurden vor einigen Jahren saniert, nur das Quecksilber steckt noch im Körper.


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