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Dabei wird nicht nur das Quecksilber inaktiviert, sondern auch das Selen. Die Folge: Der Selenspiegel sinkt und Quecksilber kann im Körper immer stärker seine Wirkung entfalten. Zahlreiche Studien belegen, daß Quecksilber bestimmte Hormone, Rezeptoren und Enzyme schädigt und blockiert. Dadurch wird vor allem der Hirn-, Nerven-, Eiweiß-, Fett-, Kohlehydrat- und Vitaminstoffwechsel nachhaltig gestört. Das äußert sich in vielfältigen Krankheitsbildern, die den "normalen Schulmediziner" in der Regel vor ein Rätsel stellt. Denn in der ärztlichen Ausbildung spielen Vergiftungen kaum eine Rolle, sie werden eher bagatellisiert. Quecksilber greift auch das Immunsystem an, so daß krankmachende Pilze (etwa Candida), Viren und Bakterien ein leichtes Spiel haben. Weitere Erkrankungen sind die Folge. Und da der natürliche Entgiftungsmechanismus des Körpers lahmgelegt ist, werden andere Schadstoffe, die wir täglich aus unserer Umwelt unfreiwillig aufnehmen (Holzschutzmittel, Formaldehyd, Blei, Cadmium), nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gespeichert.
Leit-Symptome für die Quecksilbervergiftung:
Antriebslosigkeit wechselnd mit Gereiztheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Kiefergelenkschmerzen, Parodontose, Allergie, Nervosität, Depression, Koordinationsstörungen, Lähmungen, Hör- und Sehstörungen, Infektanfälligkeit, Herzrhythmusstörungen, Anämie. Krankheitsbilder, die noch heute von den meisten Ärzten psychosomatisch gedeutet werden - nach 160 Jahren Amalgamerfahrung!
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